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kfd-Diözesanverband Köln:Rückblick auf den Diözesanausschuss im März 2026

Wie können wir uns als kfd-Frauen für Demokratie, Menschenrechte und ein gutes Miteinander einsetzen? Mit diesen Fragen und Aktuellem aus dem Verband beschäftigten sich mehr als 30 Frauen beim Diözesanausschuss unseres Diözesanverbands am 21. März 2026 im Maternushaus in Köln.

Nach der Begrüßung durch unsere im November neu gewählte Diözesanvorsitzende Ingrid Kloß eröffnete ein geistlicher Impuls von Marianne Arndt den Tag. Sie stellte – passend zum Studienteil – die Themen Menschenwürde und Frauenrechte in den Mittelpunkt.

Neuer Vorstand im Austausch

Um den neuen Vorstand und einander besser kennen zu lernen, kamen die Teilnehmerinnen in einem lebendigen Austauschformat miteinander ins Gespräch. In Kleingruppen ging es unter anderem um Fragen wie: Warum bin ich kfd-Frau? Was braucht die kfd in Zukunft? Und wie möchte ich mich einbringen?

So entstand ein offener und persönlicher Austausch, der viele Perspektiven sichtbar machte und den Zusammenhalt stärkte.

Berichte und aktuelle Entwicklungen

Der Diözesanvorstand berichtete von seiner Arbeit und erklärte die Verteilung der Zuständigkeiten. Es gab Berichte aus verschiedenen Gremien. Renate Krings berichtete aus dem Ständigen Ausschuss Frauen und Erwerbsarbeit und der Landesarbeitsgemeinschaft, in der sich die kfd-Verbände in Nordrhein-Westfalen vernetzen. Gabriele Pollmann berichtete aus dem FrauenRat NRW.

Katharina Barthel gab einen Einblick ins Bildungsprogramm, Gudrun Jülich stellte eine österliche Impulskarte vor, die kfd-Gruppen bei der Geschäftsstelle bestellen können.

Auch aus den Stadt- und Kreisdekanaten wurde berichtet: Die Delegierten teilten Erfahrungen aus ihrer Arbeit vor Ort und tauschten sich über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen aus.

Eine Neuigkeit aus der Geschäftsstelle waren personelle Veränderungen. Aktuell sind zwei Stellen ausgeschrieben. (Hier finden Sie die Stellenausschreibungen des kfd-DV Köln).

Demokratie-Workshop

Am Nachmittag gestalteten die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Dr. Andrea Osten-Hoschek und Dr. Maria Bebber einen Studienteil mit dem Titel „Für Menschenwürde und Demokratie“. In Gruppenarbeit setzten sich die kfd-Frauen mit Fragen auseinander wie: „Was habe ich in der letzten Woche für die Demokratie getan?“ und „Wie kann ich mich konkret für demokratische Werte einsetzen?“

Die Frauen hielten fest, welche Werte für die kfd besonders wichtig sind – darunter Toleranz, Geschlechtergerechtigkeit, Vielfalt und Gemeinschaft. Zudem entwickelten sie vielfältige Ideen für zukünftige Veranstaltungen und Aktionen auf örtlicher Ebene.

Der Workshop stieß auf große Resonanz und gab viele Impulse für die weitere Arbeit im Verband.

Dank und Ausblick

Zum Abschluss dankte Ingrid Kloß allen Teilnehmerinnen für den engagierten Austausch sowie den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und dem Vorstand für die Vorbereitung und gute Zusammenarbeit.

Der Diözesanausschuss des kfd-Diözesanverbands Köln findet drei Mal im Jahr statt und ist ein wichtiger Ort für Vernetzung, Austausch und gemeinsame inhaltliche Weiterentwicklung der kfd im Erzbistum Köln. 

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