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    Ferien mit der kfd - finanziert aus Spenden des Marie-Theres von Schorlemer-Fonds. Teilnehmerinnen der ersten Ferienfahrt nach Bad Driburg.
    Ferien mit der kfd - finanziert aus Spenden des Marie-Theres von Schorlemer-Fonds. Teilnehmerinnen der ersten Ferienfahrt nach Bad Driburg.
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    Scheckübergabe für das Projekt in Ost-Timor in Aachen an Msgr. Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, Anfang Dezember 2015. Mitte: Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter, rechts: Ursula Sänger-Strüder, geschäftsführende Diözesanreferentin.
    Ein Scheck für das Projekt "Gewalt gegen Frauen" in Osttimor, v.l.n.r.: Msgr. Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter, Ursula Sänger-Strüder, geschäftsführende Diözesanreferentin.
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    Fast 10.000 Euro spendeten kfd-Mitglieder 2010/ 2011 für den Ambulanten Kinderhospizdienst in Köln.
    Fast 10.000 Euro spendeten kfd-Mitglieder 2010/ 2011 für den Ambulanten Kinderhospizdienst in Köln.
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    Gemeinsam kümmern sich muslimische und christliche Schwestern um die Verletzten im Al Rajaa-Krankenhaus im Westteil von Aleppo. Noch ist das möglich - trotz der schrecklichen Bombardierungen.

Oktoberkollekte 2018/19

kfd-Frauen unterstützen Projekte in aller Welt

Seit mehr als 50 Jahren schon unterstützen kfd-Frauen mit der jährlichen Oktoberkollekte soziale Frauenprojekte nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit, darunter in den letzten Jahren Kenia, Lettland, Pakistan und Osttimor. 2012 wurde das mit einem großen Fest gefeiert.
Im Marienmonat Oktober wird in den Gottesdiensten der kfd dafür gesammelt - als Zeichen der Mitverantwortung und schwesterlicher Solidarität. Die Oktoberkollekte 2018/2019 ruft wie in den Jahren zuvor für Spenden an den "Marie-Theres von Schorlemer-Fonds"  und den "Arche-Noah-Fonds" auf. Außerdem gibt es einen neuen Fonds "Frauen für Frauen", der kfd-Mitgliedern mit kleinem Einkommen helfen soll, an kfd-Bildungsveranstaltungen teilzunehmen. Daraus werden außerdem die Mittel für Soforthilfen bei Katastrophen oder anderen Notlagen finanziert.


Altersarmut lindern und Arche Noah-Fonds

Der "Marie-Theres Schorlemer-Fonds" ist für die kfd-Mitglieder gedacht, die unter Altersarmut leiden. So sollen daraus zum Beispiel spezielle Erholungswochen für alte kfd-Mitglieder finanziert werden, die sich einen Urlaub sonst nicht leisten könnten.
2015 haben 24 Frauen die ersten Erholungswochen in Bad Driburg und auf der Insel Norderney verlebt. Seither konnten dank der  großzügigen Spenden weitere sechs Freizeiten durchgeführt werden. Die nächsten Freizeiten sind in der Planung.

Außerdem wurde 2015 der Arche Noah-Fonds gegründet. In Zusammenarbeit mit MISEREOR sollen daraus Projekte gefördert werden, die Fluchtursachen bekämpfen oder unmittelbare Hilfe vor Ort leisten. Dies war zunächst das Al-Rajaa Krankenhaus in der syrischen Stadt Aleppo. Trotz der schrecklichen, andauernden Bombardierungen und der weitgehenden Abriegelung der Stadt arbeitete das unter der Leitung von Franziskanern stehende Krankenhaus weiter. Dann konzentrierte sich die Hilfe auf Bitten von MISEREOR unter anderem auf eine Poli-Klinik, die vom JRS (Jesuit Refugee Services) in Aleppo betrieben wird. Ab Oktober 2019 wird aus dem Arche-Noah-Fonds das Projekt "psychosoziale Unterstützung und Traumaarbeit insbesondere mit Frauen und Kindern" der Jiyan-Foundation im Nordirak gefördert. 

kfd-Mitglieder und kfd-Gruppen spenden großzügig

Für den "Marie-Theres von Schorlemer-Fonds" wurden 2015/16 rund 15.000 € gespendet, für den "Arche-Noah-Fonds", der erst im Sommer 2015 ins Leben gerufen wurde und für den zum ersten Mal anlässlich der Oktoberkollekte 2015 gesammelt wurde rund 7.000 €. Insgesamt sind seit 2015 fast 30.000 Euro gespendet worden.

Frauenhaus in Dili, Osttimor, bietet Schutz vor Gewalt

Bis Oktober 2015 kamen außerdem noch aus der Sammlung von 2014/15 Geld für das ebenfalls von MISEREOR verantwortete Projekt "Frauenhaus in Dili, Osttimor" rund 4.200 € zusammen. Das anonyme Frauenhaus bietet Frauen und Kindern Schutz vor ihren gewalttätigen Männern und Vätern. Es wird von der einheimischen Organisation Fokupers betrieben, die neben der sozialen Arbeit  außerdem intensive Menschenrechtsarbeit leistet, um die Gewaltspirale zu durchbrechen.

Unser Spendenkonto

IBAN: DE09 3705 0198 0001 8022 22  bei Sparkasse KölnBonn.
Stichworte
"Marie-Theres von Schorlemer-Fonds", Projekt 1
"Frauen für Frauen", Projekt 2
"Arche-Noah-Fonds", Projekt 3

Weitere Informationen

Geschäftsstelle
Tel.: 0221 1642-1385
E-Mail: info [at] kfd-koeln [dot] de (subject: Oktoberkollekte)

Fotos: Kathrin Becker/MISEREOR/Sabine Schleiden-Hecking