kfd.die macht.für dich.für alle.

Bundesweite kfd-Kampagne für mehr Geschlechtergerechtigkeit

Unter dem Motto "kfd.die macht.für dich.für alle." wird sich die kfd bundesweit in den kommenden Jahren  besonders in drei Feldern für die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Frauen einsetzen: In der katholischen Kirche, im Erwerbsleben und bei allen Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes. Das haben die Delegierten einstimmig auf der Bundesversammlung Ende Juni 2019 beschlossen.


Damit will sich der Verband in der Öffentlichkeit weiter profilieren und an die erfolgreiche Mitgliederwerbekampagne "Frauen.Macht.Zukunft" anknüpfen und weitere Mitglieder gewinnen.

Mein Purpurkreuz

Mit der bundesweiten Aktionswoche im September wird das erste Themenfeld "gleich und gerecht: geschlechtergerechte katholische Kirche" mit vielen Initiativen, die auch an die Aktionen #MachtLichtAn und Maria 2.0 anknüpfen, an die Öffentlichkeit gebracht. Als Zeichen dafür wurde das "Purpurkreuz" gewählt. Es steht symbolisch für die Charismen von Frauen und die Berufung von Frauen in Weiheämter - alle Mitglieder und Freund*innen des Verbandes können sich zum Beispiel der Selfie-Aktion #meinpurpurkreuz anschließen und mit ihren Fotos  ihrer Forderung nach der Zulassung von Frauen zu allen Weiheämtern Nachdruck verleihen. Dafür gibt es auch eine Online-Petition: Hier kann unterschrieben werden. (eb)

Montagsgebet jeden Monat und auch vor dem Dom

Schon im Mai hat der Diözesanverband Köln mit seinem Montagsgebet für eine Erneuerung der Kirche geworben - das Gebet findet bis auf weiteres einmal im Monat montags vor Groß St. Martin in der Kölner Altstadt gleich neben der kfd-Geschäftsstelle statt.

Zu allen Themenbereichen der Kampagne "kfd.die macht.für dich.für alle." gibt es Positionspapiere, in denen die kfd ihre Ziele beschreibt und die Wege dorthin benennt:

Positionspapier: "Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf"
Positionspapier:  "gleich und berechtigt. Alle Dienste und Ämter für Frauen in der Kirche"
Positionspapier: "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit"

 

Fotos: Anne Orthen/kfd-Bundesverband, Sabine Schleiden-Hecking