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    Der neue ehrenamtliche Vorstand v.l.n.r.: Charlotte Karr, Renate Krings, Elisabeth Schmitz-Janßen, Elisabeth Bungartz und Hildegard Leven.
    Der neue ehrenamtliche Vorstand v.l.n.r.: Charlotte Karr, Renate Krings, Elisabeth Schmitz-Janßen, Elisabeth Bungartz und Hildegard Leven.

kfd nach außen vertreten

Die neuen Vorstandsmitglieder arbeiten in vielen diözesanen Gremien mit

Köln. 16.4.2019 Nach der Wahl am 6. April haben sich die Mitglieder des neu gewählten Diözesanvorstandes zu einer mehrtägigen Klausurtagung im Maternushaus in Köln getroffen. Vor allem die neuen Frauen im Vorstand wurden mit den Inhalten der Vorstandsarbeit intensiv vertraut gemacht. Aufgaben und Delegationen sowie Vertretungen wurden beraten, neu festgelegt und beschlossen.


Diözesanvorsitzende Elisabeth Bungartz bleibt weiterhin Vorsitzende der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln. Ihre Stellvertreterin ist Hildegard Leven. Bungartz wird die kfd ebenso wie Hildegard Leven in der Vollversammlung des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln vertreten. Sie wird außerdem im Präsidium der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AGKV) mitarbeiten.

Weltgebetstag, Ehrenamt und die Ständigen Ausschüsse

Elisabeth Schmitz-Janßen wird den Diözesanverband in der AG Weltgebetstag im Rheinland vertreten und löst dort Elisabeth Bungartz ab. Sie übernimmt auch die Vertretung der kfd in der DiAG (Diözesanen Arbeitsgemeinschaft) Ehrenamt beim Diözesancaritasverband.
Außerdem wurden die Delegationen für die beiden Ständigen Ausschüsse des Bundesverbandes festgelegt: Charlotte Karr wird den Diözesanverband im Ausschuss „Hauswirtschaft und Verbraucherthemen“ vertreten und Renate Krings wird dies im Ausschuss „Frauen und Erwerbsarbeit“ tun.
Die Beratungen begleiteten die geschäftsführenden Diözesanreferentin Ursula Sänger-Strüder sowie die Supervisorin und Trainerin Claudia Rosemann aus Meerbusch. Anfang Mai findet die erste reguläre Vorstandssitzung statt. (eb)