Keine Stimme für den Populismus!

Für ein offenes, solidarisches Europa

Köln. 15.4.2019 Der Diözesanvorstand ruft alle kfd-Mitglieder auf, am 26. Mai ihre Stimme bei der Europawahl einer Partei zu geben, die sich für die Grundwerte einsetzt, denen sich auch die kfd verpflichtet sieht. Dazu gehören zum Beispiel auch Geschlechtergerechtigkeit oder Toleranz und Gastfreundschaft gegenüber zugewanderten und geflüchteten Menschen.


Damit schließt sich auch der kfd-Diözesanverband Köln dem bundesweiten Aufruf der kfd an, „Populismus und nationalen Egoismen keine Chance“ zu geben, wie es wörtlich darin heißt. Die kfd-Mitglieder werden darin gebeten ihr Wahlrecht wahrzunehmen und so die Geschicke Europas mitzubestimmen.

Achten die Kandidat*innen die Menschenwürde in jeder Situation?

Kandidat*innen für das Europäische Parlament und ihre Programme sollten „sorgfältig geprüft“ werden. Es sollten diejenigen Parteien gestärkt werden, die die Werte vertreten, auf denen die Europäische Union gegründet wurde: die Achtung der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Vorbild für die Kampagne schon 2017

Der bundesweite Aufruf geht auf eine Initiative der Landesarbeitsgemeinschaft kfd für Nordrhein-Westfalen zurück. Dieser Zusammenschluss hatte sich schon 2017 vor den Landtags- bzw. Bundestagswahlen einer Kampagne des kfd-Diözesanverbandes Aachen gegen Rechtspopulismus angeschlossen. Der Aufruf im Wortlaut kann hier heruntergeladen werden. (eb)

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Grafik: kfd mit Foto von lucky1994/fotolia

Materialien kfd-Kampagne Europawahl