Die Perspektive von Emmaus

Auslegung des Sonntagsevangeliums

Das Evangelium vom dritten Ostersonntag haben wir schon viele Male gehört: Der Evangelist Lukas berichtet vom Weg der Jünger nach Emmaus. Wir haben schon oft von der Verzweiflung der Jünger, gehört, die ihre Hoffnung auf den Messias begraben haben. Natürlich, Maria von Magdala, hat Jesus angeblich gesehen, aber ist das vielleicht nur Weibergeschwätz?  Man kann sich gut vorstellen, wie die beiden sich vielleicht unterhalten haben.

Das Evangelium sendet eine Botschaft – wie mag sie interpretiert werden in einer Zeit wie dieser, in der die Corona-Pandemie die Menschen oft völlig verunsichert und verängstigt. Einerseits. Andererseits aber auch unverhofft Raum gibt, sich des eigenen Weges in die Zukunft – und darüber spricht ja dieses Evangelium zu vergewissern.

Die Auslegung des Evangeliums von kfd-Referentin Andrea Osten-Hoschek lädt dazu ein, sich eine spirituelle Auszeit zu nehmen und den Sonntag als das zu betrachten, was er sein soll: Zeit für Gott und für sich selbst.

Hinweis: Im Downloadbereich finden Sie die Auslegung des Sonntags-Evangeliums vom 26. April als pdf-Dokument. Vielleicht möchten Sie sie ja an jemanden schicken oder ausdrucken und beim Spaziergang in den Briefkasten einer lieben Freundin werfen?