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Mittwoch, 10. Februar 2016
Katholisch-soziales Institut, Bad Honnef

kfd-Diözesanverband und die Abteilung Frauenpastoral des Erzbistums Köln laden herzlich ein.

Gebet des Monats

Neujahr

 

eben noch das Sektglas erhoben
den funkelnden Lichter im Nachthimmel
nachgeschaut
ungestüm und voller Pläne
jetzt im Dunst des frühen Morgen
das Neue, Unbekannte erwarten
verschlafen noch
doch gespannt
was die Zeit für mich bereit hält
auch ein bisschen ängstlich, verhalten,
wie sich das Schicksal diesmal verhält
kein Blick in die vielen bunten Horoskope
letztendlich vertrauend auf Gottes Barmherzigkeit
ich habe dich bei deinem Namen gerufen


Ursula Sänger-Strüder 




 

Augen-Blick-Advent
Gut besucht: Messe zum Jahresabschluss

Wie im letzten Jahr hat der Diözesanverband nun schon zum zweiten Mal seine Mitglieder zum Jahresabschlussgottesdienst am 7.12. in die Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Köln eingeladen. Unter dem Motto „Da wurden ihre Augen geöffnet – Augen-Blick-Advent “ ließen die Frauen in der gut besuchten Messe das „kfd-Jahr“ ausklingen.


 

Besinnung auf das Fundament
„Wir wollen uns bewusst Zeit nehmen, um uns auf das gemeinsame Fundament in unserem Verband zu besinnen: den Glauben“, sagte die stellvertretende Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter. „Und wir wollen Gott Danke sagen für alles, was wir erlebt haben, insbesondere für die guten Begegnungen in diesem Jahr.“

 

Christinnen ist aufgetragen die Augen zu öffnen
Msgr. Robert Kleine zelebrierte den Gottesdienst. Er ist als Diözesanpräses der kfd abberufen worden, weil er neue Aufgaben im Bistum übernommen hat. In seiner Predigt über die Blindenheilung entfaltete er die Bedeutung des Advent als Verheißung und Freude auf die kommende Wiederkunft Christi. „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil“, so heiße es auch im Lied und das sei die Verheißung des Advents. „Uns ist aufgetragen, Menschen für diese Botschaft die Augen zu öffnen,“ sagte er. Der kfd gelinge dies auf besondere Weise. Christen und Christinnen müssten in den Dialog treten, „vorausgesetzt man kennt seinen eigenen Standpunkt“, mahnte er.

 

Der neue Diözesanfrauenseelsorger begrüßte
Als Rektor von St. Mariä Himmelfahrt und Nachfolger Kleines als Leiter der Hauptabteilung Seelsorge begrüßte auch Pfarrer Markus Bosbach die Gottesdienstbesucherinnen. In diesem Amt ist er zugleich Diözesanfrauenseelsorger. Er hoffe, so sagte er, auf viele Begegnungen mit den kfd-Frauen.

 

Fotos: Kathrin Becker

Sie feierten zusammen Gottesdienst: kfd-Mitglieder am Freitag in St. Mariä Himmelfahrt.
 
Lydia Wallraf-Klünter begrüßte die Gottesdienstbesucherinnen im Namen des kfd-Vorstandes.
 
Msgr. Robert Kleine feierte seinen letzten Gottesdienst als kfd-Präses.