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Freitag, 24. April, 16.30 Uhr

 

Der kfd-Diözesanverband lädt alle Gläubigen herzlich ein zum FrauenWort im Kölner Dom!



Gebet des Monats

Ein neues Jahr

 

Gott unserer Zukunft,
Du hältst die Fäden in der Hand,

Du drängst dich auf,
Du bist still nah,
Du siehst so weit,
Du hörst unseren Schrei,
Du bist da.

Lass Dir zutrauen,
unser Leben zu entwirren,
die Sorgen zu vertreiben,

Schritte im Dunkeln
zu gehen mit uns.

Lass uns Dir zutrauen,

uns kundig die Füße zu waschen,

uns sicher zu halten,

uns spüren zu lassen,

dass Du nur Gutes willst.

Ein neues Jahr,
ein neuer Anfang,

Dein Abdruck und Atem schon jetzt.


Aurelia Spendel OP




 

Augen-Blick-Advent
Gut besucht: Messe zum Jahresabschluss

Wie im letzten Jahr hat der Diözesanverband nun schon zum zweiten Mal seine Mitglieder zum Jahresabschlussgottesdienst am 7.12. in die Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Köln eingeladen. Unter dem Motto „Da wurden ihre Augen geöffnet – Augen-Blick-Advent “ ließen die Frauen in der gut besuchten Messe das „kfd-Jahr“ ausklingen.


 

Besinnung auf das Fundament
„Wir wollen uns bewusst Zeit nehmen, um uns auf das gemeinsame Fundament in unserem Verband zu besinnen: den Glauben“, sagte die stellvertretende Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter. „Und wir wollen Gott Danke sagen für alles, was wir erlebt haben, insbesondere für die guten Begegnungen in diesem Jahr.“

 

Christinnen ist aufgetragen die Augen zu öffnen
Msgr. Robert Kleine zelebrierte den Gottesdienst. Er ist als Diözesanpräses der kfd abberufen worden, weil er neue Aufgaben im Bistum übernommen hat. In seiner Predigt über die Blindenheilung entfaltete er die Bedeutung des Advent als Verheißung und Freude auf die kommende Wiederkunft Christi. „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil“, so heiße es auch im Lied und das sei die Verheißung des Advents. „Uns ist aufgetragen, Menschen für diese Botschaft die Augen zu öffnen,“ sagte er. Der kfd gelinge dies auf besondere Weise. Christen und Christinnen müssten in den Dialog treten, „vorausgesetzt man kennt seinen eigenen Standpunkt“, mahnte er.

 

Der neue Diözesanfrauenseelsorger begrüßte
Als Rektor von St. Mariä Himmelfahrt und Nachfolger Kleines als Leiter der Hauptabteilung Seelsorge begrüßte auch Pfarrer Markus Bosbach die Gottesdienstbesucherinnen. In diesem Amt ist er zugleich Diözesanfrauenseelsorger. Er hoffe, so sagte er, auf viele Begegnungen mit den kfd-Frauen.

 

Fotos: Kathrin Becker

Sie feierten zusammen Gottesdienst: kfd-Mitglieder am Freitag in St. Mariä Himmelfahrt.
 
Lydia Wallraf-Klünter begrüßte die Gottesdienstbesucherinnen im Namen des kfd-Vorstandes.
 
Msgr. Robert Kleine feierte seinen letzten Gottesdienst als kfd-Präses.