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4.12.2014, 16:30 Uhr

 

Kirche des Priesterseminares, Kardinal-Frings-Str. 12, Köln

 

Der kfd-Diözesanverband lädt herzlich nach Köln ein zum Jahresabschlussgottesdienst für alle Mitglieder und Gläubige.



Gebet des Monats

Trauer

 

Gott, heilige Weisheit,
Du kennst unseren Schmerz.
Du seihst unsere Tränen,
auch die ungeweinten.
Du tröstest uns, wie eine Mutter tröstet,
versöhnst uns
mit Verletzungen und Schuld.

 

Gott, wir bitten Dich:
Nimm unsere Toten, um die wir trauern,
in Deinen mütterlichen Schoß.
Verwandle Trauer in Freude,
Tod in Leben,
Dunkelheit in Licht!

Amen.

 

Christa Mathies





 

Augen-Blick-Advent
Gut besucht: Messe zum Jahresabschluss

Wie im letzten Jahr hat der Diözesanverband nun schon zum zweiten Mal seine Mitglieder zum Jahresabschlussgottesdienst am 7.12. in die Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Köln eingeladen. Unter dem Motto „Da wurden ihre Augen geöffnet – Augen-Blick-Advent “ ließen die Frauen in der gut besuchten Messe das „kfd-Jahr“ ausklingen.


 

Besinnung auf das Fundament
„Wir wollen uns bewusst Zeit nehmen, um uns auf das gemeinsame Fundament in unserem Verband zu besinnen: den Glauben“, sagte die stellvertretende Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter. „Und wir wollen Gott Danke sagen für alles, was wir erlebt haben, insbesondere für die guten Begegnungen in diesem Jahr.“

 

Christinnen ist aufgetragen die Augen zu öffnen
Msgr. Robert Kleine zelebrierte den Gottesdienst. Er ist als Diözesanpräses der kfd abberufen worden, weil er neue Aufgaben im Bistum übernommen hat. In seiner Predigt über die Blindenheilung entfaltete er die Bedeutung des Advent als Verheißung und Freude auf die kommende Wiederkunft Christi. „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil“, so heiße es auch im Lied und das sei die Verheißung des Advents. „Uns ist aufgetragen, Menschen für diese Botschaft die Augen zu öffnen,“ sagte er. Der kfd gelinge dies auf besondere Weise. Christen und Christinnen müssten in den Dialog treten, „vorausgesetzt man kennt seinen eigenen Standpunkt“, mahnte er.

 

Der neue Diözesanfrauenseelsorger begrüßte
Als Rektor von St. Mariä Himmelfahrt und Nachfolger Kleines als Leiter der Hauptabteilung Seelsorge begrüßte auch Pfarrer Markus Bosbach die Gottesdienstbesucherinnen. In diesem Amt ist er zugleich Diözesanfrauenseelsorger. Er hoffe, so sagte er, auf viele Begegnungen mit den kfd-Frauen.

 

Fotos: Kathrin Becker

Sie feierten zusammen Gottesdienst: kfd-Mitglieder am Freitag in St. Mariä Himmelfahrt.
 
Lydia Wallraf-Klünter begrüßte die Gottesdienstbesucherinnen im Namen des kfd-Vorstandes.
 
Msgr. Robert Kleine feierte seinen letzten Gottesdienst als kfd-Präses.