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    Mit überwältigender Mehrheit zum neuen Diözesanpräses gewählt: Msgr. Robert Kleine mit dem Diözesanvorstand.

Msgr. Kleine wieder Diözesanpräses

Ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen gewählt

16.11.2015 Msgr. Robert Kleine ist der neue Präses des kfd-Diözesanverbandes. Er wurde am Wochenende von der Delegiertenversammlung mit überwältigender Mehrheit ohne Gegenstimmen und Enthaltungen gewählt. Der 48-Jährige folgt Msgr. Markus Bosbach nach, der sich im Sommer von diesem Amt hatte entpflichten lassen. Kleine ist nun zum wiederholten Male Diözesanpräses der kfd – er war es schon einmal von 2004 bis 2012.


kfd hat große pastorale Wirksamkeit

Kleine sagte zu seiner Wahl, dass er das Amt erneut gerne annehme, weil er die Verbindung zwischen Kirche, Bistum und Verband als richtig ansehe. Wenn er als Geistlicher Unterstützung anbieten könne, dann tue er das gerne für die kfd, die ein großer Verband mit „hoher pastoraler Wirksamkeit“ sei. „Die kfd spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, was Kirche vor Ort bedeuten kann“, sagte er.

kfd steht für Aufbruch in der Kirche vor Ort

Sein jetziges Engagement in diesem Amt könne keine Wiederholung von dem sein, wie er sein Amt in seinen ersten beiden Amtsperioden hätte ausfüllen können. Seine derzeitigen anderen Verpflichtungen für den Dom und als Stadtdechant von Köln erforderten eine andere zeitliche Planung, jedoch werde er die kfd in ihrer Arbeit begleiten und das Päckchen mit ihr tragen, „weil es ein reiches ist, aber auch eines, das mit Aufbrüchen zu tun habe.“

Demnächst Geistliche Begleiterin für Diözesanebene

Kleine ist Diözesanpräses für rund 60.000 kfd-Mitglieder im Erzbistum Köln. Zukünftig wird es außerdem eine Geistliche Begleiterin auf Diözesanebene geben. (eb)

 

Foto: Kathrin Becker