kfd ruft auf, wählen zu gehen

Rechtspopulismus ist nicht mit kfd-Positionen vereinbar

8.9.2017 In wenigen Wochen wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Delegierten der Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) haben aus diesem Anlass einen Aufruf unterzeichnet, in dem sie sich gegen jede Form von Populismus aussprechen sowie alle kfd-Mitglieder bitten, ihr demokratisch verbürgtes Recht auf freie Wahlen wahrzunehmen und am 24. September wählen zu gehen. Der Diözesanvorstand Köln warnt zudem wie auch schon anlässlich der Landtagswahlen im Mai davor, rechtspopulistische Parteien wie die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. 


Die Mitglieder werden dazu aufgerufen, ihre Wahlentscheidung davon abhängig zu machen, ob die jeweiligen Wahlprogramme mit kfd-Positionen vereinbar sind. 

In der Erklärung der Delegiertenversammlung heißt es unter unterem zur Wahlentscheidung: „Lassen Sie sich von Ihren Überzeugungen, Ihrem Glauben und den Positionen der kfd leiten. Das Fundament unseres Engagements ist unser christlicher Glaube. Das Leben jedes Menschen ist von Beginn bis Ende zu achten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religionszugehörigkeit. Die Würde des Menschen ist unantastbar (Artikel 1, GG).

Auf der Website des kfd-Bundesverbandes gibt es zahlreiche Materialien und Links, die helfen, die eigene Wahlentscheidung auf solide Füße zu stellen.
 

Zum Weiterlesen
https://www.kfd-bundesverband.de/projekte/bundestagswahl-2017.html

Grafik: Shutterstock/SP-Photo