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    Herzlich willkommen allen Gästen: Der Diözesanvorstand in der neuen Geschäftsstelle.
    Herzlich willkommen allen Gästen: Der Diözesanvorstand in der neuen Geschäftsstelle.
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    Viele der 400 Gäste sind von weither gekommen und genießen das Zusammensein auf dem schönen Vorplatz von Groß St. Martin.
    Viele der 400 Gäste sind von weither gekommen und genießen das Zusammensein auf dem schönen Vorplatz von Groß St. Martin.
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    Kleine Herausforderung gefällig? In der kfd-Arbeit müssen kluge Frauen auch schon mal jonglieren ...
    Kleine Herausforderung gefällig? In der kfd-Arbeit müssen kluge Frauen auch schon mal jonglieren ...
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    Unter den vielen Gästen auch die Kölner Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla (Mitte)..
    Unter den vielen Gästen auch die Kölner Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla (Mitte).
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    Haben Spaß mit den Clowninnen Fuppes und Quitsch: Diözesanpräses Msgr. Robert Kleine und Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter.
    Haben Spaß mit den Clowninnen Fuppes und Quitsch: Diözesanpräses Msgr. Robert Kleine und Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter.

Ein Anker für die kfd-Frauen

Die neue Geschäftsstelle wurde mit einem großen Sommerfest eingeweiht

Köln.11.7.2017 „Es soll immer auch Ihre Geschäftsstelle sein, liebe kfd-Frauen, Ihr Anker im kfd-Alltag“ – Diözesanvorsitzende Lydia Wallraf-Klünter sprach die Mitglieder der kfd, die aus dem ganzen Erzbistum Köln zum Fest rund um Groß St. Martin in der Kölner Altstadt gekommen waren, ganz besonders an. Der amtierende Vorstand sei im Zeichen des Schiffes, das sich Gemeinde nenne, angetreten. „Unser Schiff ist oft auf hoher See, es schaukelt, aber es findet auch immer wieder den sicheren Hafen.“ Die Geschäftsstelle sei diese Anlaufstelle und für die kfd-Mitglieder da.


Auch konnte die Diözesanvorsitzende die Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla, die besonders der kfd-Stiftung verbunden ist, begrüßen und die Geschäftsführerin des kfd-Bundesverbandes Beate Kruse Petra Dierkes, die Leiterin der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat und ebenfalls von dort Dr. Philipp Wittmann von der Erwachsenenseelsorge. Norbert Michels vom Diözesanrat und Winfried Gather als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AGKV) feierten ebenfalls mit. Auch Christoph May von der Bank im Bistum Essen, mit denen die kfd und die kfd-Stiftung eine lange Geschäftsbeziehung unterhält, sowie der Rechtsberater der kfd, Rechtsanwalt André Spak, waren unter den vielen Gästen.

Unterstützung des Erzbistums ist Dank an kfd-Mitglieder

Wallraf-Klünter erinnerte in ihrer Ansprache an sieben Jahrzehnte Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln, wozu auch immer die Büro- und Dienstgemeinschaft mit der Frauenseelsorge gehört habe. Schon der ehemalige Generalvikar Norbert Feldhoff sei nicht müde geworden, zu argumentieren, dass die Unterstützung des Erzbistums für die kfd ein Dankeschön des Erzbistums an alle kfd-Gruppen sei. Sie gäben den Gemeinden und Seelsorgebereichen ein Gesicht und trügen mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit zur Stabilität vor Ort bei.

Umzug notwendig wegen Veränderung im Generalvikariat

Das Erzbistum Köln finanziert bis heute einen Teil der Personalkosten des Verbandes und stellt Räumlichkeiten wie jetzt auch die neue Geschäftsstelle für die Arbeit. Der Umzug war durch hausinterne Umstrukturierungen im Erzbischöflichen Generalvikariat notwendig geworden.

Ein Segen für die Zukunft

Diözesanpräses Msgr. Robert Kleine sagte in seinen Segensworten bei der Einweihung der neuen Räumlichkeiten, dass der Segen in erster Linie allen kfd-Frauen, den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und dem Diözesanvorstand gelte. „Es ist ein Segen für die Zukunft, für die Arbeit der kfd, dass sie mit Gottes Beistand gelingen möge.“

Süßes und Herzhaftes, Spiel und Musik

400 Stück Kuchen, 400 Kaffee, 20 kg Apfelmus zu 1000 Reibekuchen, dazu Schwarzbrot mit Butter, 30 Liter Eiscreme, 25 Kästen Wasser, die Clowninnen "Quietsch und Fuppes", internationale und kölsche Hits mit den Churchrockern aus Köln-Rondorf, ein Erlebnisparcour von Marion Ladich und Janina Scharnbacher mit Balancieren und Jonglieren – das alles machte die gelungene Mischung aus für ein heiteres Sommerfest unter Bäumen und unter dem Schutz der schönen romanischen Kirche Groß St. Martin.

Mit Winnie in Niersbeck

Auch die Lesung mit Beate Felten-Leidel, die aus ihren autobiografischen Erzählungen über eine Mädchenfreundschaft in den 60-er-Jahren „Mit Winnie in Niersbeck“ vortrug, war mit 100 Zuhörerinnen ein Erfolg. Den ganzen Nachmittag über konnten die Gäste die neue Geschäftsstelle besichtigen und sich ein Bild davon machen, wo die Menschen arbeiten, mit denen sie oft mailen, telefonieren oder die sie auf Veranstaltungen treffen.  

Der Wind in der Kirche wird noch frischer

Die Bilanz am Ende dieses Sommertages: „Wir sind stolz, dass wir einen solch tollen Nachmittag hatten. Wir erlebten glückliche kfd-Frauen, die uns viel Erfolg für unsere Arbeit wünschten. Und in der Tat: Wir bringen frischen Wind in die Kirche – das soll auch so sein und wir arbeiten daran, dass der Wind frischer wird“, das versprach Lydia Wallraf-Klünter in ihrem Schlusswort.
Sabine Schleiden-Hecking

Fotos: Jörg Brocks

Hinweis: Die Geschäftsstelle nimmt bereits Anmeldungen für den Pfarrvorständetag am 23. September: "Mehr Stolz, ihr Frauen." entgegen. Telefon: 0221 1642-1385, E-Mail: info [at] kfd-koeln [dot] de