Du fehlst uns noch

Mitglieder werben unter Kollegen und Kolleginnen

6.3.2017 Generalvikar Dr. Dominik Meiering ist nun Fördermitglied der kfd. Bei einer Tasse Kaffee und einer Waffel konnten er ebenso wie Verwaltungsdirektor Dr. Martin Böckel und der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Reiner Hammes, von den Vorteilen des kfd-Fördervereins überzeugt werden. Auch sie sind nun Fördermitglieder.


Der kfd-Vorstand und das Team der Geschäftsstelle hatten mittags für die MitarbeiterInnen des Erzbischöflichen Generalvikariates zum ersten Mal den roten kfd-Teppich ausgerollt. Unter dem Motto „Du fehlst uns noch. Werde Mitglied in der kfd!“ warben sie gleich im Eingang um Aufmerksamkeit.

Einander besser kennen und Kontakte vertiefen

Außerdem wurde die Belegschaft per Infomail eingeladen. Am Morgen im Eingangsbereich und am Mittag vor dem Eingang ins Erzbistro im Untergeschoss des Gebäudes verteilten jeweils  zwei kfd-Kolleginnen zusätzlich Gutscheine über Waffeln und Kaffee beim kfd-Plausch.

„Die kfd und das Generalvikariat sind seit 70 Jahren bis heute eng miteinander verbunden. Daran wollten wir einfach einmal erinnern und um Aufmerksamkeit für unseren Verband werben. Man kennt sich ja, aber oft nicht gut genug,“ erklärt Ursula Sänger-Strüder die Idee des kfd-Kaffeeklatsches. Natürlich ist die Aktion auch Teil der Mitgliederwerbekampagne, bei der immerhin in den letzten zwei Jahren 2700 neue Frauen für den kfd-Diözesanverband Köln geworben werden konnten. Und dazu gehört es auch dort Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen, wo ein wichtiger Teil der Arbeit geplant und ausgeführt wird.

kfd kann gerne öfter für sich werben

„Das ist eine gute Idee“, hieß es häufiger von den Gästen. Die kfd solle gerne öfter und intensiver für sich werben. So gelang es auch, einige der Kolleginnen für eine Mitgliedschaft zu interessieren. Manche füllten sogar direkt das Beitrittsformular aus. Ein Kollege versprach hoch und heilig im Beisein der kfd-Gruppe in seiner Heimatpfarre, wo er ehrenamtlich tätig ist, seine Mitgliedschaft im Förderverein der kfd zu erklären – als Motivation für andere Ehemänner wie er schmunzelnd sagte.

Gute Atmosphäre, Interesse und neue Mitglieder

Der kfd-Vorstand, vertreten durch Hildegard Leven, Elisabeth Glauner und Elisabeth Bungartz, zieht eine zufriedene Bilanz: „Es war eine wirklich gute Atmosphäre. Wir hatten ungefähr 70 Gäste, so viele wie wir gehofft hatten. Wir wollten informieren, auf uns aufmerksam machen und einige neue Mitglieder gewinnen. Das ist uns gelungen.“
Sabine Schleiden-Hecking

Fotos: Kathrin Becker